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	<title>Aktionsbündnis Nordoberpfalz</title>
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		<title>US-Schläger außer Kontrolle &#8211; Videoüberwachung in Grafenwöhr auf Staatskosten</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 04:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AB Nordoberpfalz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landkreis Neustadt/WN]]></category>

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		<description><![CDATA[Welch eine Bereicherung die in Deutschland stationierten US-Besatzer darstellen, kann man wieder jüngst in Grafenwöhr betrachten. Dort befindet sich der größte Truppenübungsplatz der Ölkrieger in Europa.  Dass das gegenüber der Bevölkerung propagierte Bild der GI´s als Anti-Terror-Kämpfer nicht wirklich der Realität entspricht, stellte sich in den vergangenen Jahren immer wieder eindrucksvoll unter Beweis. In der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2011/06/besatzer1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1419" title="besatzer1" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2011/06/besatzer1.jpg" alt="" width="508" height="161" /></a></p>
<p>Welch eine Bereicherung die in Deutschland stationierten US-Besatzer darstellen, kann man wieder jüngst in Grafenwöhr betrachten. Dort befindet sich der größte Truppenübungsplatz der Ölkrieger in Europa.  Dass das gegenüber der Bevölkerung propagierte Bild der GI´s als Anti-Terror-Kämpfer nicht wirklich der Realität entspricht, stellte sich in den vergangenen Jahren immer wieder eindrucksvoll unter Beweis.<span id="more-2649"></span></p>
<p>In der  Innenstadt Grafenwöhrs, genauer genommen im Bereich Alte Amberger- und  Richard Wagner-Straße,  sollen nun Videokameras angebracht werden, um  über die Schlägereien, Sachbeschädigungen und Beleidigungen Herr zu  werden, die dort bereits seit Jahren begangen werden. In den Kneipen  rund um das geplante Überwachungsgebiet verkehren fast ausschließlich  die schießwütigen GI´s der im Ort stationierten Landbesetzer, welche in  der gesamten Oberpfalz immer wieder für Ärger sorgen. So konnte der  geregelte Betrieb einer von US-Rüpeln  besuchten Diskothek in Weiden bis  vor kurzem nur unter Anwesenheit der amerikanischen Militärpolizei  gewährt werden (siehe: <a href="http://www.freies-netz-sued.net/index.php/2011/01/13/weiden-sieht-%E2%80%9Eschwarz-massenkeilerei-vor-diskothek/" target="_blank">Weiden sieht „Schwarz&#8221; &#8211; Massenkeilerei vor Diskothek!</a> und <a href="http://www.freies-netz-sued.net/index.php/2011/01/29/die-stadt-weiden-und-die-besatzerpartys-erneut-keilerei-in-weidener-diskothek/" target="_blank">Die Stadt Weiden und die &#8220;Besatzerpartys&#8221; &#8211; Erneut Keilerei in Weidener Diskothek!</a> ). Auch in Amberg und Umgebung kam es jüngst immer wieder zu  gewalttätigen Übergriffen von besoffenen GI´s auf deutsche Bürger  (siehe:<a href="http://www.freies-netz-sued.net/index.php/2011/11/14/erneuter-alltags-terror-durch-us-besatzer-in-der-oberpfalz/" target="_blank"> Erneuter Alltags-Terror durch US-Besatzer in der Oberpfalz</a> und <a href="http://logr.org/widerstandschwandorf/2011/10/27/der-besatzerterror-geht-weiter-wegen-einem-snowboard/" target="_blank">Der Besatzerterror geht weiter&#8230; wegen einem Snowboard</a> ).</p>
<p>Mit der  Anbringung von Videokameras, welche übrigens von der Polizeiinspektion  Eschenbach überwacht werden sollen, bestätigt dieses antideutsche Regime  wieder einmal seine feindliche Haltung zum eigenen Volk. Anstatt die  Ursache der herrschenden Probleme endlich des Landes zu verweisen, zieht  man es vor, deutsches Steuergeld für die Überwachung deutscher Straßen  auszugeben, auf welchen kriminelle US-Soldaten ihr Unwesen treiben. Dreister geht es wohl kaum.</p>
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		<title>NPD-Bayern: Zahlreiche Funktionäre kehren der Partei den Rücken</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AB Nordoberpfalz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der Wahl von Holger Apfel als neuer NPD-Bundesvorsitzender 2011 kam es immer wieder zu Parteiaustritten auch langjähriger Mitglieder und Amtsinhaber bei den Nationaldemokraten in Bayern. Nun zogen namhafte Funktionäre der Partei nach. Zum Wochenende des 05. und 06. Mai 2012 verloren die bayerischen Nationaldemokraten zahlreiche Spitzenfunktionäre. Bezirksvorsitzende von Unterfranken und Oberpfalz treten aus In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.ks-hof.com/wp-content/uploads/2008/11/npdlogo.jpg"><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2010/12/NPD-Logo7.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-219" title="NPD-Logo7" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2010/12/NPD-Logo7.jpg" alt="" width="204" height="143" /></a><br />
</a></p>
<p><strong><br />
</strong>Seit der Wahl von Holger Apfel als neuer NPD-Bundesvorsitzender 2011 kam  es immer wieder zu Parteiaustritten auch langjähriger Mitglieder und  Amtsinhaber bei den Nationaldemokraten in Bayern. Nun zogen namhafte  Funktionäre der Partei nach. Zum Wochenende des 05. und 06. Mai 2012  verloren die bayerischen Nationaldemokraten zahlreiche  Spitzenfunktionäre. <span id="more-2646"></span></p>
<p><strong>Bezirksvorsitzende von Unterfranken und Oberpfalz treten aus</strong></p>
<p>In Unterfranken gaben der  Bezirksvorsitzende Matthias Bauerfeind und der stellvertretende  Bezirksvorsitzende ihr NPD-Parteibuch zurück. Der oberpfälzische  Bezirksvorsitzende Daniel Weigl, sein Stellvertreter Robin Siener, wie  auch der Beisitzer im Bezirksvorstand und KV-Vorsitzender von  Tirschenreuth, Simon Preisinger, erklärten ebenfalls an diesem  Wochenende ihren Austritt und die Niederlegung aller Parteiämter.</p>
<p>Auch in Oberbayern ging die  Austrittswelle an der NPD nicht spurlos vorbei. Ein Freisinger  NPD-Bezirksvorstandsmitglied kehrte der Partei ebenso den Rücken, wie  nahezu der komplette NPD-Kreisvorstand um Roy Asmuß in Altötting.</p>
<p><strong>Nürnberger Stadtrat schickt Parteiausweis zurück</strong></p>
<p>In Mittelfranken verlor die Partei auch  einen kommunalen Mandatsträger. Der Nürnberger Stadtrat Sebastian  Schmaus, von der „Bürgerinitiative Ausländerstopp” (BIA), schickte  seinen Parteiausweis ebenfalls Richtung Berlin.</p>
<p>Den Austritten der höchstaktiven  Spitzenfunktionäre schlossen sich auch  weitere Mitglieder an. Andere  bleiben in der Partei lediglich aus Loyalität in Bezug auf ein  bevorstehendes Verbotsverfahrens.</p>
<p>Die Kritik an der Partei richtet sich  maßgeblich gegen den neuen Kurs unter Holger Apfel, der zusehends auf  die Ausgrenzung von parteifreien Kräften setzt.</p>
<p>Siehe: <a href="http://www.freies-netz-sued.net/index.php/2011/12/02/muffensausen-beim-npd-parteivorstand/" target="_blank">Muffensausen beim NPD-Parteivorstand</a></p>
<p><strong>Stalinistische Überwachung durch Parteizentrale</strong></p>
<p>Zudem werden in einer stalinistischen  Überwachungsmanier die Spielräume für NPD-Funktionäre immer enger  gestaltet, vor Ort flexibel Aktionen und Veranstaltungen für die Partei  anzumelden und durchzuführen. So müssen selbst private Anmeldungen von  Veranstaltungen bei den Parteioberen vorab gemeldet werden Die Partei  behält sich vor, das Vorhaben dann zu „erlauben” &#8211; oder eben nicht.  Entsprechende Redner können so willkürlich gestrichen werden oder die  ganze Aktion wird mit einem Federstrich untersagt. Eine Zuwiderhandlung  gegen diesen Überwachungsbeschluss kann den Ausschluss nach sich ziehen.</p>
<p><strong>Ralf Ollert kriminalisiert nationale Strukturen</strong></p>
<p>Doch insbesondere die Ausrichtung des  bayerischen Landesverbands sorgte seit Monaten für erheblichen Unmut.  Der farblose Landesvorsitzende der NPD-Bayern, Ralf Ollert, ist medial  lediglich durch Anfeindungen gegenüber freien Kräften im vermeintlichen  Freistaat sichtbar. Besonders die Internetplattform vom „Freien Netz  Süd” scheint seine kriminalisierenden Hassfantasien zu beflügeln. In  Äußerungen gegenüber der Systempresse leistet er der Verfolgung freier  Kräfte massiven Vorschub. Auch der Umgang mit missliebig gewordenen  Parteisoldaten &#8211; nicht nur in Bayern &#8211; wird scharf kritisiert:</p>
<p>Siehe: <a href="http://www.freies-netz-sued.net/index.php/2012/04/13/bayern-npd-der-fall-rainer-biller/" target="_blank">Bayern-NPD: Der Fall Rainer Biller</a> und <a href="http://www.freies-netz-sued.net/index.php/2012/03/08/npd-%E2%80%9Eschefflers-welt%E2%80%9C-der-angstbeiser/" target="_blank">NPD: „Schefflers Welt” der Angstbeißer</a></p>
<p><strong>NPD-Bayern auf Multi-Kulti-Kurs</strong></p>
<p>Desweiteren kursiert seit Wochen ein  nicht nur im Lager der Nationaldemokraten breit gestreutes  Positionspapier eines führenden bayerischen Landesvorstandsmitgliedes,  das sich für die Aufweichung des ur-nationalistischen  Abstammungsprinzips ausspricht. Hintergrund ist natürlich sich neue  Wählerschichten und damit gut dotierte Pöstchen zu sichern, was aber  nationale Grundpositionen ad absurdum führen würde und somit den letzten  Wall zur Entwicklung zu einer Mulit-Kulti-Systempartei durchbricht.  Eine entsprechende Kritik und damit einhergehende Ablehnung des  Pamphlets wurde von den NPD-Oberen in Bayern nicht bekannt, was die  künftige Stoßrichtung der Gesamtpartei im Bundesland eindeutig erkennen  läßt.</p>
<p>Auch die Verwendung von Parteigeldern,  die eben nicht für die Schaffung von nationalen Zentren ausgegeben  werden, stieß bei den nun Ausgetretenen massiv auf Ablehnung.</p>
<p>Viele nun ehemalige Funktionäre beklagten seit Monaten <em>„keine auf Vertrauen basierende Zusammenarbeit mit dem bayerischen Landesverband”</em> vorzufinden und zogen nun ihre Konsequenzen.</p>
<p><strong><br />
Regionale Arbeit in parteifreien Strukturen</strong></p>
<p>Der Austritt der NPD-Spitzenfunktionäre  bedeutet jedoch nicht den Rückzug in die Wohlstandsspeckgesellschaft der  BRD. Sie kündigen an: <em>„Wir werden selbstverständlich weiterhin für  die Befreiung Deutschlands und unserer Heimat kämpfen, allerdings nicht  mehr in den Reihen einer gleichgeschalteten NPD, die sich in Bayern &#8211;  und auch angesichts des derzeitigen Parteivorstands &#8211; zusehends zur  Systempartei entwickelt und damit zur Auflösung unserer nationalen  Weltanschauung massiv beiträgt.”</em></p>
<p><em>„In nationalen freien Strukturen und  auf kommunaler Ebene sehen wir daher unser zukünftiges Aufgabenfeld, um  nationale Politik sichtbarer vor Ort zu betreiben.”</em>, lassen die nun ehemalige NPD-Funktionäre auch die Parteiführung wissen.</p>
<p>Die ehemaligen NPD-Aktiven kündigten  zudem an, daß einer Zusammenarbeit mit konstruktiven Kräften der Partei  sowohl im Bundesland Bayern &#8211; als auch bundesweit &#8211; weiter nichts im  Wege steht.</p>
</div>
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		</item>
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		<title>Adieu NPD!</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 22:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AB Nordoberpfalz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Offener Brief an den Bundesvorstand der Nationaldemokratischen Partei Deutschland An den NPD Bundesvorstand Postfach 840157 12531 Berlin Betreff: Austritt aus der NPD Kameradinnen und Kameraden, hauptsächlich aufgrund nachfolgender Gründe ist es mittlerweile zahlreichen Funktionären im Landesverband der NPD Bayern nicht mehr möglich, die Parteipositionen gegenüber den eigenen Mitgliedern &#8211; aber auch gegenüber dem deutschen Volk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2010/12/NPD-Logo7.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-219" title="NPD-Logo7" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2010/12/NPD-Logo7.jpg" alt="" width="220" height="154" /></a></p>
<p><strong>Offener Brief an den Bundesvorstand der Nationaldemokratischen Partei Deutschland</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>An den NPD Bundesvorstand<br />
Postfach 840157<br />
12531 Berlin</p>
<p>Betreff: Austritt aus der NPD</p>
<p>Kameradinnen und Kameraden,</p>
<p>hauptsächlich aufgrund nachfolgender Gründe ist es  mittlerweile zahlreichen Funktionären im Landesverband der NPD Bayern  nicht mehr möglich, die Parteipositionen gegenüber den eigenen  Mitgliedern &#8211; aber auch gegenüber dem deutschen Volk und letztendlich  den Wählern &#8211; glaubwürdig zu vertreten.<strong><span id="more-2636"></span></strong></p>
<p>Unsere (aber auch von vielen anderen getragene) Kritik richtet sich  insbesondere gegen die Führung des Landesverbandes Bayern und dessen mit  Nachdruck geführten Kleinkriege gegen freie Kräfte und/oder  Funktionären, die diesen Schwachsinn nicht mittragen wollen. Maßgeblich  richtet sich unsere Kritik an den derzeitigen Landesvorsitzenden Ralf  Ollert und seine ständigen Diffamierungsversuchen auch in der  Systempresse &#8211; in der er freie Kräfte der Internetplattform „Freies Netz  Süd” als quasi kriminelle Vereinigung darstellt.</p>
<p>Dazu kommen mehrere Beschlüsse vom neuen Bundesvorstand,  Kreisverbänden in der Oberpfalz und anderen Kreisverbänden in Bayern &#8211;  die maßgeblich mit freien Strukturen zusammenarbeiten &#8211; zu blockieren.  So wurden zum Beispiel komplett sinnfrei Abgrenzungen und/oder  Auftrittsverbote gegen Parteinichtmitglieder beschlossen, so zum  Beispiel gegen Karl-Heinz Hoffmann und Martin Wiese u. a. Des Weiteren  sollen alle Veranstaltungen &#8211; gleich ob frei oder Partei &#8211; zuerst beim  Landes- und Bundesvorstand gemeldet und dort um Erlaubnis gebeten  werden. Dieser Beschluss ist allein dahingehend schon Schwachsinn, da  uns der derzeitige Landesvorstand immer ein Verbot aussprechen würde, um  konstruktive Arbeit zu verhindern. Dass die NPD in der Oberpfalz  bislang eine der aktivsten Verbände in Bayern war, hat die Vergangenheit  eindeutig bewiesen!</p>
<p>Auch an den Grundprinzipien der NPD wird mehr und mehr herum gefeilt,  um aus einer nationalen Partei eine Systempartei zu zimmern. In Bayern  macht sich das beispielsweise bemerkbar, in dem in einem Strategiepapier  das Existenzrecht Israels bekräftigt wird oder durch ein aktuelles  Positionspapier des stellvertretenden Landesvorsitzenden Sascha  Roßmüller eine der ur-nationalistischen Forderungen &#8211; das  Abstammungsprinzip &#8211; als Grundlage gestrichen werden soll. Dadurch  möchte sich der LV Bayern offensichtlich neue Wählerschichten aus  Nichtdeutschen erschließen.</p>
<p>Der derzeitige Landesvorstand hat auch kein Problem damit und gibt  das auch offen zu, mit dem Staatsschutz zusammen zu arbeiten und  Veranstaltungen mit diesem abzusprechen obwohl dies durch die  Parteisatzung ausdrücklich untersagt wird.</p>
<p>Dazu kommt noch der unglaubliche Umgang mit den Mitgliedsbeiträgen in  Bayern und Parteigeldern im Allgemeinen. Seit zig Jahren bezahlen  bayerische Parteimitglieder eine Umlage in Höhe von 1,50 ¤ im Monat. Der  Beschluß einer Umlage wurde seinerzeit gefasst, um mit diesem Geld eine  Landesgeschäftsstelle zu erwerben. Die bayerische NPD unter Ollert kann  bislang nicht einmal eine Garage ihr eigen nennen. Und statt diese  Umlage &#8211; wie es eigentlich Voraussetzung sein sollte &#8211; auf einem  gesonderten Konto zu sammeln, um bei einem entsprechenden  Immobilienangebot flüssig zu sein, wurde es im normalen Haushalt mit  verpulvert. Inzwischen wurde diese Umlage für einen  Geschäftstellenerwerb umgelogen, in dem man nun behauptet, man hätte  damit nie den Kauf einer Immobilie gemeint, sondern dieses Geld wäre  schon immer dafür gedacht, um damit den hauptamtlichen Geschäftsführer  zu bezahlen. Dieser vertritt ja die „Landesgeschäftsstelle”. Ältere  Mitglieder werden die Unwahrheit dieser Behauptung kennen. Zudem haben  wir einige fest alimentierte Funktionäre, die immer von anderen  Mitgliedern mehr Spenden aus Solidarität fordern, ohne selbst nur  überhaupt ein Flugblatt im Wahlkampf in die Hand zu nehmen.</p>
<p>Bis jetzt konnten wir Aktivisten in der Oberpfalz keine auf Vertrauen  basierende Zusammenarbeit mit dem bayerischen Landesverband führen, da  sich die Funktionäre im Landesvorstand immer wieder über Absprachen und  Zusagen hinweg setzten oder diese hinter dem Rücken ihrer  Gesprächspartner ohne deren Kenntnis ummodellierten. Bei anstehenden  Wahlkämpfen erinnert man sich plötzlich wieder ans gemeine Fußvolk und  versucht es wieder zu mobilisieren.</p>
<p>Aus diesen Gründen &#8211; und es gäbe noch zahlreiche hinzuzufügen &#8211; legen  wir alle Ämter nieder und treten mit dem heutigen Tag aus der  Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) aus.</p>
<p>Eine ähnliche Entwicklung ist nicht nur in den anderen bayerischen  Bezirken, sondern auch in der gesamten NPD nach der Wahl Holger Apfels  zum Bundesvorsitzenden zu verzeichnen und nicht mehr weg zuleugnen. Die  sinkenden Mitgliederzahlen belegen das eindeutig.</p>
<p>Wir werden selbstverständlich weiterhin für die Befreiung  Deutschlands und unserer Heimat kämpfen, allerdings nicht mehr in den  Reihen einer gleichgeschalteten NPD, die sich in Bayern &#8211; und auch  angesichts des derzeitigen Parteivorstands &#8211; zusehends zur Systempartei  entwickelt und damit zur Auflösung unserer nationalen Weltanschauung  massiv beiträgt.</p>
<p>In nationalen freien Strukturen und auf kommunaler Ebene sehen wir  daher unser zukünftiges Aufgabenfeld, um nationale Politik sichtbarer  vor Ort zu betreiben.</p>
<p>Allen Kameradinnen und Kameraden, die uns und andere in der Partei  die ganze Zeit über unterstützt haben, möchten wir hier noch einmal  nachhaltig danken. Wir hoffen auch in Zukunft weiter auf ein gutes  Verhältnis mit den konstruktiven Kräften innerhalb der NPD und wünschen  uns weiterhin mit diesen eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Kampf um  Deutschland.</p>
<p>Mit kameradschaftlichen Grüßen</p>
<p>Daniel Weigl</p>
<p>* Vorsitzender NPD Bezirksverband Oberpfalz<br />
* Vorsitzender NPD Kreisverband Cham-Schwandorf</p>
<p>Robin Siener</p>
<p>* Stellvertretender Vorsitzender NPD Bezirksverband Oberpfalz<br />
* Vorsitzender NPD Kreisverband Regensburg-Stadt/Land</p>
<p>Simon Preisinger</p>
<p>* Beisitzer NPD Bezirksverband Oberpfalz<br />
* Vorsitzender NPD Kreisverband Tirschenreuth</p>
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		<title>Nationale 1. Mai-Demonstration in Prag mit deutscher Beteiligung</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AB Nordoberpfalz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 1.Mai in der tschechischen Hauptstadt Prag stand im Jahr 2012 unter dem Motto “Za sociální jistoty &#8211; proti reformám” (”Für soziale Sicherheit &#8211; gegen Reformen”). Wie in allen Ländern des kapitalistischen Westens blüht auch in Tschechien die Ausbeutung der rechtschaffenden Arbeiter immer mehr auf. Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer. Gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/prag.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2624" title="prag" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/prag.png" alt="" width="456" height="250" /></a></p>
<p>Der 1.Mai in der tschechischen  Hauptstadt Prag stand im Jahr 2012 unter dem Motto “Za sociální jistoty &#8211;  proti reformám” (”Für soziale Sicherheit &#8211; gegen Reformen”). Wie in  allen Ländern des kapitalistischen Westens blüht auch in Tschechien die  Ausbeutung der rechtschaffenden Arbeiter immer mehr auf. Die Reichen  werden immer reicher, die Armen immer ärmer. Gegen diesen Wahnsinn  gingen mehrere Hundert Nationalisten in Prag auf die Straße.<span id="more-2622"></span></p>
<p>Tschechische  Aktivisten der „Arbeiterpartei der sozialen Gerechtigkeit” (DSSS) luden  zu einer 1. Mai-Demonstration in die Prager Innenstadt. Bereits nach  der Begrüßung durch den Parteivorsitzenden Tomas Vandas und dem  Vorsitzenden des Bezirkes Prag, Jiri Petrivalsky kam es zu ersten  Provokationen durch die Ordnungshüter. So versperrten die Polizeikräfte  einer größeren Gruppe nationaler Aktivisten den Weg zum  Veranstaltungsort. Nach mehrmaliger Aufforderung durch die  Veranstaltungsleitung wurde diesen der Zugang zum Ort des Geschehens  nach geraumer Zeit dann endlich gewährt. Offensichtlich will man auch in  der Tschechei durch solche Spielchen den Protest an der  kapitalistischen Ausbeutung behindern.</p>
<div id="attachment_2625" class="wp-caption aligncenter" style="width: 259px"><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/K640_IMG_8906.jpg"><img class="size-full wp-image-2625" title="K640_IMG_8906" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/K640_IMG_8906.jpg" alt="" width="249" height="374" /></a><p class="wp-caption-text">Der Vorsitzende der DSSS, Tomas Vandas bei seiner Ansprache zu den Teilnehmern</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Wie  am schon am 1.Mai 2011 fand auch im Jahr 2012 ein grenzübergreifender  Redneraustausch zwischen Deutschland und Tschechien statt. Während in  Hof an der Saale die nationale Aktivistin Lucie Slegrova zu den etwa 500  Teilnehmern sprach, trat in Prag neben dem Stadtrat der  Bürgerinitiative Ausländerstopp München (BIA), Karl Richter auch Simon  Preisinger (NPD Oberpfalz) als Redner auf.</p>
<p>Preisinger  bedankte sich zunächst bei den Organisatoren des Protestmarsches für  die Einladung nach Prag und überbrachte den Zuhörern die Grüße des  nationalen Aktivisten Robin Siener, welcher aufgrund seiner Rede am  letztjährigen 1. Mai in Brünn der Verfolgung der tschechischen Behörden  ausgesetzt ist und die Veranstaltung aus Sicherheitsgründen deshalb  nicht besuchen konnte (siehe: <a href="http://www.freies-netz-sued.net/index.php/2011/09/17/npd-funktionar-droht-anklage-in-der-tschechei/" target="_blank">NPD-Funktionär droht Anklage in der Tschechei</a>).</p>
<p>Im  Anschluss verwies er jedoch darauf, dass die deutsch-tschechischen  Vernetzungsbemühungen trotz der unzähligen Repressionen gegen die  nationale Opposition unvermindert weiter gehen wird und verwies auf ein  gemeinsames europaweites Ziel, für welches es sich zu kämpfen lohnt:</p>
<p><strong>Ein  freies Europa der Vaterländer, ohne Raubtierkapitalismus,  Integrationswahn und sozialer Ausbeutung der nationalen Arbeiter und  deren Familien. </strong></p>
<div id="attachment_2626" class="wp-caption aligncenter" style="width: 396px"><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/K640.jpg"><img class="size-full wp-image-2626" title="K640" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/K640.jpg" alt="" width="386" height="378" /></a><p class="wp-caption-text">Simon Preisinger (NPD Oberpfalz) bei seiner Ansprache in Prag</p></div>
<p style="text-align: center;">
<em><strong><br />
</strong></em></p>
<p>Außerdem  machte er in seiner Rede auch auf die zeitgleich stattfindende  Demonstration in Hof an der Saale gegen die immer dreister betriebene  Ausbeutung des Arbeiters durch Zeitarbeitsfirmen aufmerksam und machte  deutlich, dass die Gewerkschaften und Politiker, welche jedes Jahr aufs  Neue am ersten Mai den Ruf nach sozialer Gerechtigkeit und Mindestlohn  erschallen lassen längst Teil der ausbeuterischen Klasse sind und  kräftig mit abkassieren.</p>
<p>Nach einer  musikalischen Untermalung der Veranstaltung durch einen tschechischen  Liedermacher erfolgte der Redebeitrag von Erik Lambrecht (Vorsitzender  der tschechischen Arbeiterjugend DM). Während seiner Rede kam es zu  massiven Angriffen der Kundgebung durch vorbeiziehende Linksextremisten  und „Kulturbereicherer”, welche Steine, Flaschen und andere  Wurfgeschosse in die nationale Kundgebung warfen.<br />
Die Polizei machte  jedoch keine Anstalten die linke Gewalt zu beenden. Stattdessen ging man  aggressiv gegen Nationalisten vor, welche sich gegen den Stein &#8211; und  Flaschenhagel zur Wehr setzten.</p>
<div id="attachment_2627" class="wp-caption aligncenter" style="width: 546px"><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/K640_IMG_9039.jpg"><img class="size-full wp-image-2627" title="K640_IMG_9039" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/K640_IMG_9039.jpg" alt="" width="536" height="357" /></a><p class="wp-caption-text"> Antifa und “Kulturbereicherer” griffen die Kundgebung mit Flaschen und Pflastersteinen an</p></div>
<p style="text-align: center;"><em><strong></strong></em></p>
<div id="attachment_2628" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/K640_IMG_9478.jpg"><img class="size-full wp-image-2628" title="K640_IMG_9478" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/K640_IMG_9478.jpg" alt="" width="510" height="340" /></a><p class="wp-caption-text">Antifaschistisches Munitionslager - Nach der Zerstörung des Pfostens versorgten sich die Chaoten dort mit Pflastersteinen. Diese flogen anschließend in Richtung der Nationalisten.</p></div>
<p style="text-align: center;"><em><strong> </strong></em></p>
<p><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/K640_IMG_9155.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2629" title="K640_IMG_9155" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/K640_IMG_9155.jpg" alt="" width="327" height="491" /></a></p>
<p>Während  des Angriffs durch die linkskriminellen Krawallmacher wurde eine  deutsche Aktivistin von einem Stein am Kopf getroffen und brach  blutüberströmt zusammen. Sie wurde umgehende ins Krankenhaus gebracht.  Unter den Teilnehmern gab es auch mehrere Leichtverletzte (siehe Bild).</p>
<p><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/K640_IMG_9165.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2630" title="K640_IMG_9165" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/K640_IMG_9165.jpg" alt="" width="468" height="312" /></a></p>
<p>Die  kriminellen Elemente zeigten mit ihrem Angriff auf die nationale  Kundgebung den interessierten Zuschauern deutlich, von wem die  tatsächliche Gefahr für Leib und Leben ausgeht. Weiter stellte sich das  antinationale Pack mit ihren Taten entschlossen hinter die  menschenunwürdigen und asozialen Machenschaften der kapitalistischen  Weltordnung.</p>
<p>Nachdem der Konvoi  vermummter Gewalttäter an der nationalen Kundgebung vorübergezogen war  beruhigte sich die Lage wieder. Der nächste Redebeitrag erfolgte von  Jiri Petrivalsky  (Vorsitzender DSSS Prag). Im Anschluss ergriff Karl  Richter, Stadtrat der Bürgerinitiative Ausländerstopp in München das  Wort.</p>
<div id="attachment_2632" class="wp-caption aligncenter" style="width: 344px"><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/Richter.png"><img class="size-full wp-image-2632" title="Richter" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/Richter.png" alt="" width="334" height="447" /></a><p class="wp-caption-text">Karl Richter in Prag</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p>Richter,  der seine Rede komplett in Tschechisch hielt, betonte ausdrücklich,  dass es schon längst an der Zeit sei, die von fremden Mächten geschürten  Bruderkonflikte im Herzen Europas zu beenden. Er verwies auf die  Zusammenarbeit unserer Feinde, welche schon viel zu lange über die  Grenzen hinweg am Niedergang Europas arbeiten. Diesen gilt es  entschlossen und vor allem gemeinsam entgegenzutreten.</p>
<p>Nicht  vergessen sollte man die gemeinsame Geschichte, vor welcher man nicht  davonlaufen kann. Jedoch sollte man bedenken, dass wir heute im Jahre  2012 vor so gewaltigen Herausforderungen und immensen Bedrohungen  unseres Überlebens im gemeinsamen Haus Mitteleuropa stehen, dass wir uns  durch die Geschichte nicht am Gestalten der Zukunft hindern lassen  dürfen.</p>
<p>Entweder Europa findet noch  einmal zu seinen Wurzeln, zu seiner Identität und seiner Kraft &#8211; oder es  wird dieses Europa in wenigen Jahrzehnten nicht mehr geben, und wir  werden nur noch ein Verwaltungsdistrikt auf der Weltkarte des globalen  Kapitals sein, prophezeite Richter. Die anwesenden tschechischen und  deutschen Zuhörer bestätigten ihre Zustimmung mit Applaus. Anschließend  sprach als letzter Redner Jiri Stepanek, Stellvertretender Vorsitzender  der DSSS. Danach begann sich der Demonstrationszug zu formieren.</p>
<p>Kurze  Zeit später setzte sich der Protestmarsch lautstark in Bewegung.  Parolen gegen Kapitalismus, Überfremdung und sozialer Ausbeutung  schallten nun durch die Prager Innenstadt. Einige Passanten versicherten  den Nationalisten durch Nicken ihre Sympathie, während sich andere der  Demonstration anschlossen.</p>
<div id="attachment_2631" class="wp-caption aligncenter" style="width: 565px"><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/K640_IMG_9446.jpg"><img class="size-full wp-image-2631" title="K640_IMG_9446" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/K640_IMG_9446.jpg" alt="" width="555" height="369" /></a><p class="wp-caption-text">Der nationale Protestzug in der Prager Innenstadt</p></div>
<p style="text-align: center;">
<em><strong><br />
</strong></em></p>
<p>Der  lautstarke Gegenprotest, welcher sich so mancher kapitalistisch  geprägte Zeitgenosse wohl gewünscht hätte, blieb restlos aus. Nach einer  guten halben Stunde Marsch durch das Prager Zentrum beendete Tomas  Vandas letztendlich die Demonstration mit einem positiven Fazit.</p>
<p>Der  1.Mai 2012 in Prag machte deutlich, dass sich deutsche und tschechische  Aktivisten trotz der Repressionen von Seiten der kapitalistischen  Systeme in der Tschechien wie der Bundesrepublik Deutschland nicht davon  abbringen lassen, für ein freies Europa der Vaterländer  grenzübergreifend gemeinsam zu streiten.</p>
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		<title>Das war die Anti-Zeitarbeitsdemo am 1. Mai in Hof a.d./Saale</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AB Nordoberpfalz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gegen Zeitarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Tag der nationalen Arbeit, dem 1. Mai 2012, gingen etwa 500 Nationalisten im oberfränkischen Hof an der Saale auf die Straße, um dort ihre Wut und den gerechten Zorn gegen die asoziale Ausbeutung durch Zeitarbeit auf die Straße zu tragen. Unter dem Motto: “Zeitarbeit abschaffen &#8211; Soziale Ausbeutung stoppen!” wurde mit diesem Aufmarsch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/h13.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2605" title="h13" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/h13.jpg" alt="" width="327" height="217" /></a></p>
<p>Am Tag der nationalen Arbeit,  dem 1. Mai 2012, gingen etwa 500 Nationalisten im oberfränkischen Hof an  der Saale auf die Straße, um dort ihre Wut und den gerechten Zorn gegen  die asoziale Ausbeutung durch Zeitarbeit auf die Straße zu tragen.  Unter dem Motto: “Zeitarbeit abschaffen &#8211; Soziale Ausbeutung stoppen!”  wurde mit diesem Aufmarsch ein deutliches Zeichen des Nationalen  Widerstandes gegen die kapitalistische Ausbeutung im herrschenden System  gesetzt.<span id="more-2604"></span></p>
<p><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/h7.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2606" title="h7" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/h7.jpg" alt="" width="474" height="316" /></a></p>
<p><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/h2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2607" title="h2" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/h2.jpg" alt="" width="459" height="306" /></a></p>
<p>Als  Redner traten neben Matthias Fischer (freier Nationalist aus Franken),  Jürgen Schwab von “Sache des Volkes”, Uwe Meenen vom “Bund Frankenland  e.V.” und die tschechische Nationalistin Lucie Slegrova auf. Es wurden  Grußworte von Illes “Elek” Zsoldt von der Nationalrevolutionären Partei  Ungarns (NFP) und Phillipe Eglin von der Partei Nationalorientierter  Schweizer (PNOS) verlesen. Die Demonstration wurde durch eine seit  Wochen geführte Propagandaoffensive von freien Nationalisten in ganz  Bayern begleitet. Im Vorfeld gab es so öffentliche Aktionen gegen die  asoziale Zeitarbeit in Pegnitz, Bayreuth, Hof, Deggendorf, Schwandorf,  Burgkirchen und Regnitzlosau (Lkr. Hof). Unzählige Verteilungen und  öffentliche Agitprop-Veranstaltungen zum Thema wurden ebenfalls die  letzten Wochen durchgeführt, die auf den Höhepunkt der Demonstration an  diesem 1. Mai in Hof aufmerksam machten.</p>
<p><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/h4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2608" title="h4" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/h4.jpg" alt="" width="493" height="328" /></a></p>
<p><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/h6.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2609" title="h6" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/h6.jpg" alt="" width="494" height="328" /></a></p>
<p>Trotz  der massiven Pressehetze durch volksfeindliche Gewerkschaften, linker  Systemjournaille und selbst hangroher Polizisten aus der Region, die  sich öffentlich auf die Seite der Gegendemonstranten stellten, konnte  die nationale Demonstration nicht verhindert werden.</p>
<p><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/h9.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2610" title="h9" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/h9.jpg" alt="" width="482" height="321" /></a></p>
<p>Über  die ganze Zeit hinweg verhielten sich die nationalen Zeitarbeitsgegner  äußerst diszipliniert. Begleitet von Trommelschlägen, themenbezogenen  Lautsprecheransagen und lautstarken Parolen wurde dem Protest gegen die  asoziale Zeitarbeit ein kraftvoller Rahmen gegeben. Oft kam es zu  Solidaritätskundgebungen an den Straßenrändern, temporär liefen sogar  einige Bürger Teilstrecken im nationalen Demozug solidarisch mit. So  mancher Arbeiter nickte verständnisvoll vom Fenster und winkte den  vorwiegend in rot gekleideten Nationalisten zu.</p>
<p><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/h10.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2611" title="h10" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/h10.jpg" alt="" width="453" height="302" /></a></p>
<p>Von  den Gegendemonstranten war allgemein wenig zu sehen. Die von der  Systempostille Frankenpost herbeifabulierten 4000 Gutmenschen konnten  von nationalen Beobachtern nicht bestätigt werden. Augenzeugen sprechen  von knapp 1500 Gutmenschen, wobei hier noch viele Passanten mitgezählt  wurden. Daran änderte auch ein südamerikanisches Lama nichts welches im  Demonstrationszug mitgeführt wurde. Wenn man bedenkt, dass die  volksfeindlichen Gewerkschaften kostenlose Busfahrten nach Hof zur  Bunt-Kundgebung anboten und über alle erdenklichen Kanäle, vor allem  über die Systemgazette Frankenpost seit Wochen mobilisiert wurde, so  scheint die Strategie wohl nicht aufgegangen zu sein. Selbst der  SPD-Bonze Gabriel, welcher einige Tage zuvor noch großspurig als Redner  vor der Gutmenschenmischpoke angekündigt wurde, sagte vorher ab. Laut  Beobachtern kam es auf der Kundgebung der Gutmenschenmafia selbst zu  handfesten Konflikten zwischen den dortigen Teilnehmern.</p>
<p>Das  linksextreme Klientel glänzte am 1. Mai in Hof ebenfalls mit maßloser  Unfähigkeit und sinnloser Gewalt. Mehrmals kam es zu Steinwürfen auf  Polizisten. Mehrere Dutzend Linksextremisten wurden festgenommen.</p>
<div id="attachment_2612" class="wp-caption aligncenter" style="width: 440px"><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/h11.jpg"><img class="size-full wp-image-2612" title="h11" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/h11.jpg" alt="" width="430" height="286" /></a><p class="wp-caption-text">Klägliche Proteste von Linksextremen am Rande der Demo</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p>Als  der nationale Demonstrationszug von der Ernst-Reuther Straße in  Kulmbacher Straße einbog gelang es einem stark angetrunkenen  Linksradikalen die Polizeikette zu durchbrechen. Der Versuch  Demonstrationsteilnehmer anzugreifen wurde durch die Teilnehmer jedoch  sofort unterbunden. Der besoffene Linksextremist wurde der Polizei  übergeben.</p>
<div id="attachment_2613" class="wp-caption aligncenter" style="width: 441px"><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/h12.jpg"><img class="size-full wp-image-2613" title="h12" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/h12.jpg" alt="" width="431" height="287" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Angriffsversuch wird abgewehrt</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p>Am  Platz der Zwischenkundgebung vor der Post kam es dann zu  Zwillenschüssen aus den Reihen der Gutmenschen. Ein Nationalist wurde  von einem Geschoß am Auge getroffen. Glücklicherweise trug er jedoch  eine Sonnenbrille, welche von dem Projektil zwar zerstört, jedoch nicht  durchschlagen wurde.</p>
<p><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/schwab.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2614" title="schwab" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/schwab.jpg" alt="" width="254" height="382" /></a></p>
<div id="attachment_2615" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/slegrova.jpg"><img class="size-full wp-image-2615" title="slegrova" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/slegrova.jpg" alt="" width="200" height="419" /></a><p class="wp-caption-text"> Jürgen Schwab (SdV) und die tschechische Nationalistin Lucie Slegrova- Redner auf der Zwischenkundgebung</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Gegen  17 Uhr wurde die nationale Kundgebung gegen die asoziale Zeitarbeit und  sozialer Ausbeutung vor der Agentur für Arbeit in Hof beendet.</p>
<p><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/meenen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2616" title="meenen" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/meenen.jpg" alt="" width="272" height="409" /></a></p>
<div id="attachment_2617" class="wp-caption aligncenter" style="width: 307px"><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/fischer.jpg"><img class="size-full wp-image-2617" title="fischer" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/fischer.jpg" alt="" width="297" height="446" /></a><p class="wp-caption-text"> Uwe Meenen (Bund Frankenland) und Matthias Fischer (freier Nationalist) - Redner auf der Abschlusskundgebung</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Allen  in Hof anwesenden nationalen Aktivistinnen und Aktivisten sei an dieser  Stelle herzlich gedankt. Durch ihr diszipliniertes und geschlossenes  Auftreten wurde dieser 1. Mai 2012 eine positive Werbeveranstaltung für  den ganzen Nationalen Widerstand in Deutschland. Teilnehmer kamen nicht  nur aus Bundesland Bayern, sondern reisten auch aus Thüringen und  Sachsen an die Saalestadt.</p>
<p><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/h21.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2618" title="h21" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/h21.jpg" alt="" width="449" height="299" /></a></p>
<p>Der  Kampf gegen die asoziale Zeitarbeit wird vom Nationalen Widerstand  selbstverständlich auch nach der erfolgreichen Demonstration in Hof  fortgesetzt. Damit verbunden bleibt auch die Kritik an den  volksfeindlichen Gewerkschaften, die lediglich die Zeitarbeit “fair  gestalten” möchten, aber nicht deren Abschaffung fordern. So machen sie  sich weiterhin zu den Stiefelknechten der herrschenden Klasse in der BRD  und zeigen sich offen als Verräter am deutschen Arbeiter.</p>
<p><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/h3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2619" title="h3" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/h3.jpg" alt="" width="515" height="343" /></a></p>
<p>Weitere Berichte und Fotos folgen…</p>
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		<title>Bayerischer Landtag geschlossen für FNS-Verbot!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 05:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AB Nordoberpfalz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Gründung des nationalen Internetportals „Freies Netz Süd&#8221; (FNS) (im Jahr 2008) sieht sich die volkstreue Netzplattform von linken bis linksextremen Kreisen gebetsmühlenartig mit zahllosen öffentlichen Verbotsforderungen konfrontiert. Das ist die bekannte Masche und das politische Geschäft von antideutschen Pseudodemokraten und nichts grundlegend Neues. Mittels dieser Verbotsforderungspraxis will man sich wie üblich politische Gegner und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/04/innenminister-joachim-herrmann-300x273.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2598" title="innenminister-joachim-herrmann-300x273" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/04/innenminister-joachim-herrmann-300x273.jpg" alt="" width="214" height="194" /></a>Seit Gründung des nationalen Internetportals <em>„Freies Netz Süd&#8221; </em>(FNS)  (im Jahr 2008) sieht sich die volkstreue Netzplattform von linken bis  linksextremen Kreisen gebetsmühlenartig mit zahllosen öffentlichen  Verbotsforderungen konfrontiert.<br />
Das ist die bekannte Masche und das politische Geschäft von  antideutschen Pseudodemokraten und nichts grundlegend Neues. Mittels  dieser Verbotsforderungspraxis will man sich wie üblich politische  Gegner und Andersdenkende vom Leibe schaffen. <span id="more-2597"></span></p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Der  publizistische Raum in Bayern soll ausschließlich Mainstream-Meinungen  vorbehalten sein, die sich maßgeblich volksfeindlichen Inhalten  erfreuen. Selbst die Konservativen lassen sich von einer linken  Gutmenschenmischpoke wehrlos wie eine Schafsherde politisch treiben.</p>
<p><strong>NSU-Phantom steigert Verbotsgier der herrschenden Klasse</strong></p>
<p>Nach der Entdeckung des NSU-Phantoms, wurden die Schreie nicht nur nach einem Verbot der NPD, sondern auch gegenüber dem <em>FNS </em>hier in Bayern immer lauter.<br />
Neuster Höhepunkt war jüngst ein fraktionsübergreifender Verbotsantrag des bayerischen Landtages gegen das <em>FNS</em>,  angeschoben von der antinationalen SPD-Fraktion. Daß dieser als  „Eilantrag&#8221; formulierte demokratiefeindliche Vorstoß ausgerechnet rund  um dem Tag verabschiedet wurde, wo bayerische Ermittler der „Soko  Bosporus&#8221; ihre Ermittlungspannen vor dem  „Döner-Mord&#8221;-Untersuchungsausschuß wenig erfolgreich schönreden wollten,  spricht eine ganze Bibliothek von Bänden.<br />
Es müssen neue Prügelknaben her, auf welche die Verfolgungsorgane des  Systems aus Polizei und Verfassungsschutz einschlagen können. So wäscht  man medial für alle sichtbar die schmutzigen Hände in vermeintlicher  Unschuld und lenkt gleichzeitig von seinen weitreichenden Verstrickungen  in der türkischen Schnellrestaurant-Mord-Serie ab.<br />
Bayerns Innenminister Herrmann (siehe Bild), zuständig für die  Liquidierung von unliebsamen nationalen Internetseiten und Gruppierungen  im vermeintlichen Freistaat, scheint daher zuversichtlich, daß sich da  was machen läßt. Er habe das FNS <em>„sehr genau im Auge &#8220;</em>, läßt er öffentlich verkünden und die Staatsregierung wird <em>„die gebotenen Maßnahmen ergreifen&#8221;</em>.</p>
<p>Konkretisiert hat der bayerische Innenminister weiter nichts. <em>„Wir gackern dann, wenn die Eier gelegt sind&#8221;</em>, gibt der Hahn im Korb des Verfolgungsministeriums gegenüber der Systempresse bekannt.</p>
<p>Wir resümieren: Genaues weiß man oder sagt man nicht. Die Einschläge kommen aber näher.</p>
<p><strong><br />
BRD-System immer repressiver</strong></p>
<p>Gegen  unrechtsstaatliche Verbote in einem polizeilich hochgerüsteten  repressiven System ist man weitgehend machtlos. Gegen willkürliche  Verbotsgründe und selbst abstruse fantasievolle Konstrukte, die ein  solches Verbot erwirken sollen, ebenfalls.<br />
Es bleibt dann nur &#8211; wenn überhaupt &#8211; der mühselige und teure Gang zu  den Systemgerichten, die sich in der Regel der antinationalen  politischen Verbotsentscheidungen im Abbügelverfahren anschließen.  Gesinnungsjustiz ist in diesem Land keine Seltenheit. In „diesem&#8221; Land  deshalb, weil es nicht mehr das unsrige ist.<br />
Man muß nur auf die unzähligen Verbote von nationalen Gruppierungen der  letzten Jahrzehnte hinweisen. Da wurde schlimmer gewütet als im  Unrechtsstaat der DDR. Sondergesetzgebungen gegen unliebsame nationale  Ansichten werden wie Persilscheine verabschiedet.<br />
Auch die konstruierten so genannten „kriminellen Vereinigungen&#8221;, die das  System jüngst nationalen Gruppierungen in NRW vorwarfen und zahlreiche  Aktivisten in Untersuchungshaft brachten, sind die Auswüchse einer immer  wilder werdenden politischen Vernichtungsmaschinerie gegen alles  Nationale.<br />
Die Justiz wird zur politischen Instrumentalisierung zusehends  missbraucht. Der Anti-Rechtsstaat schreitet mit großen Stiefeln voran  und manifestiert sich.</p>
<p><strong>Die Gedanken sind (noch) frei</strong></p>
<p>Was  bleibt, fragt man sich: Die gute Nachricht ist die, daß man  nationalgesinnte Deutsche (noch) nicht verbieten kann. Man kann sie  verfolgen, inhaftieren, Gesetze verschärfen und neue erfinden,  Volksverhetzung gegen Nationalisten betreiben, sie aus allen sozialen  Bereichen ausgrenzen, aber die Gedanken bleiben doch (noch) frei.<br />
Und wie die Fluten eines Wasserfalles immer wieder ihren Weg nach unten  finden werden, auch wenn man noch so viele Dämme und Barrieren baut, so  können auch Deutsche, die es noch sein wollen, immer wieder  Möglichkeiten ausschöpfen, ihre Gesinnung mit anderen zu teilen und neue  Mitstreiter hinzu gewinnen.</p>
<p>Vielleicht  werden die Herrschenden eines Tages die Tore von Konzentrationslager  für uns weit aufsperren und uns dort verdachtsunabhängig internieren.  Für den Erhalt der KZ´s hat man ja seit Jahrzehnten unzählige Millionen  ausgegeben. So etwas wie  ein neueröffnetes System-KZ a la „Guantanamo  für Nationalgesinnte&#8221; könnte es schon sein.<br />
Auch die Einführung des gelben „Nazi-Sterns&#8221; wird immer wieder heiß  diskutiert. Es wäre auch nicht verwunderlich, wenn sie eines Tages  unvermittelt auf uns schießen würden, um uns endgültig auszurotten .  Eine ganz „humane&#8221; Treibjagd natürlich, mit ihren pseudodemokratischen  Gesetzen und dem Geseire vom freisten System, das es angeblich in diesem  Land je gegeben hat.<br />
Oder eben ganz ohne Gesetze, wie bei Osama bin Laden schon vorexerziert.  Was schert die BRD auch das Völkerrecht, wenn sie es selbst wieder  einmal missbraucht? Wir werden sehen.</p>
<p><strong>Jede Repression fordert neuen Widerstand heraus</strong></p>
<p>Jede  gesteigerte Repression pflanzt auch die Saat für neuen Widerstand. Der  Leidensweg unserer wackeren nationalen Streiter ist noch lange nicht am  Ende. Mit oder ohne Verbote. Die „Passion Germania&#8221; und der damit  verbundene Gang zum Kreuze für uns Deutsche wird wohl noch steiniger  werden.<br />
Die Märtyrer dieser Bewegung fristen wie Horst Mahler und Axel Möller in  Gesinnungshaft ihr Dasein. Abgeschnitten von Familie, Freunden und  Kameraden und täglich kommen neue dazu. Sie alle hier einzeln  aufzulisten, die in den Kerkern des Systems aufgrund ihrer Meinung  sitzen und saßen, würde wohl den Rahmen sprengen.<br />
Je verbrecherischer sich das System jedoch entwickelt, umso mehr wachen  jene auf, die heute noch abseits stehen. Solche, die heute noch den  parlamentarischen Quasselbuden und den lizenzierten Systemmedien nach  dem Munde reden. Oder auch jene, die schon längst mit einem System  abgeschlossen haben, das mit immer krimineller anmutenden Auswüchsen  gegen das eigene Volk operiert.<br />
So zumindest die graue Theorie. Die Praxis muß jeder Einzelne von uns  selbst vorleben und lebendig werden lassen. Organisiert, unorganisiert,  jeder nach seinen Möglichkeiten und heute schon, nicht morgen erst.<br />
Namen sind nur Schall und Rauch, der Feind ist bekannt. Wir haben es  selbst in der Hand uns systemfreie Räume zu erkämpfen, wo wir unser  geistiges und körperliches Überleben und das unserer Kinder sichern  können. Der Inhalt unseres Glaubens und Denkens bleibt dabei das  Wichtigste. Wer Deutschland im Herzen trägt, den kann keine Macht der  Erde verbieten. Bei jenen, die Ehre, Treue und Vaterland in ihrer Seele  tief eingemeißelt wissen, versagt jeder Verbotsparagraph und jegliche  staatliche Repressionsmaßnahme.</p>
<p><strong>Naive Nationaldemokraten</strong></p>
<p>Die NPD läßt mit der Naivität eines bettnäßenden Kleinkindes in eigener Sache verkünden: <em>„Wer nichts Verbotenes tut, kann auch nicht verboten werden!&#8221;</em>. Man fragt sich kopfschüttelnd: Was hat den z. B. die <em>Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V. (HNG) </em>so „verbotsträchtiges&#8221; getan, daß 2011 ein bundesweites Verbot erfolgte?<br />
Oder die <em>Heimattreue Deutsche Jugend e. V. (HDJ)</em>, die aufgrund ihrer Kinderfreizeitbetreuung der Verbotswut bereits 2009 zum Opfer fiel?</p>
<p>Verbote  hin &#8211; Verbote her. Unseren Befehl des Gewissens können sie nicht  ausschalten. Ob der Innenminister nun öffentlich „gackert&#8221;, wenn es  einst zur Eiablage kommen sollte, oder nicht.</p>
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		<title>Grenzgebiet: Drogenschmuggel nimmt kein Ende</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 04:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AB Nordoberpfalz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wegfall jeglicher Kontrollen an der bundesdeutschen Grenze zu Osteuropa hat laut Gewerkschaft der Polizei (GdP) zu einem massiven Anstieg des Drogenschmuggels geführt. Allein im oberfränkischen Raum stiegen an der tschechischen Grenze die Drogenfunde seit 2010, innerhalb nur eines Jahres, um erschreckende 380 Prozent an. Schon lange ist es den Beamten klar, dass die seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2011/09/Drogen2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1700" title="Drogen2" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2011/09/Drogen2.png" alt="" width="506" height="157" /></a></p>
<p>Der Wegfall jeglicher Kontrollen  an der bundesdeutschen Grenze zu Osteuropa hat laut Gewerkschaft der  Polizei (GdP) zu einem massiven Anstieg des Drogenschmuggels geführt.  Allein im oberfränkischen Raum stiegen an der tschechischen Grenze die  Drogenfunde seit 2010, innerhalb nur eines Jahres, um erschreckende 380  Prozent an.</p>
<p><span id="more-2594"></span></p>
<p>Schon lange ist es den Beamten klar,  dass die seit Ende 2007 offene Grenze zu Osteuropa sich zu einem  Einfallstor für Kriminelle, illegale Einwanderer, Drogenbanden und  Menschenhändler entwickelt hat, worunter besonders die deutschen  Anwohner in Grenznähe zu leiden haben.</p>
<p><strong>Furth im Wald: Drogenfunde nur Spitze des Eisberges</strong></p>
<p>Innerhalb von nur zwei Wochenenden  Anfang April wurden bei Furth im Wald 13 Personen wegen Drogenschmuggels  vorläufig festgenommen. Hierbei wurden 40 Gramm der äußerst  gefährlichen Droge „Crystal Speed”, deren Konsumenten nach wenigen  Jahren zum Pflegefall werden, und 15 Gramm Marihuana sichergestellt. Des  Weiteren hat die Polizei 14 Personen davon abgehalten illegale Waffen  nach Deutschland zu befördern. Zwölf Personen mussten sich nach dem  Autofahren unter Drogeneinfluss einer Blutentnahme unterziehen.</p>
<p>Trotz des massiven Anstiegs der  Aufgriffe muss davon ausgegangen werden, dass nur ein sehr geringer Teil  der eingeschmuggelten Drogen sichergestellt wird, heißt es seitens der  Polizei.</p>
<p><strong>Polizei besorgt, Politik versagt</strong></p>
<p>Während die GdP vor den Zuständen im  Grenzgebiet warnt, sehen sich die inkompetenten Politiker in unserem  Lande nicht in der Verantwortung gegen das massive Drogenproblem  vorzugehen. Anstatt sich dem Kampf gegen Drogenhandel, der maßgeblich  unsere Kinder betrifft, anzunehmen, fördern die etablierten Parteien  weiter den Volkstod. Sie beschließen verantwortungslose Gesetze, wie das  der Arbeitnehmerfreizügigkeit für EU-Ausländer. Hier beschlossen 2011  die “Wächter der Demokratie” dass jeder Bürger eines EU-Landes ohne  Arbeitserlaubnis in Deutschland eine Arbeit aufnehmen kann, was wieder  einmal der deutsche Steuerzahler zu spüren bekommen wird. Zudem werden  sie auch der neusten Asylantenflut nicht mehr Herr und stopfen  strukturschwache und ländliche Bezirke im Freistaat mit neuen  Asylantenheimen im Gießkannenprinzip zu.</p>
<p>Wir verlangen ein Ende dieser Zustände!  Wir wollen keine Drogen-Politik, wie sie etwa die Linkspartei vertritt.  Die Grenze muss wieder geschlossen werden zum Schutze unserer aller  Kinder!<br />
Weitere Links zum Thema:</p>
<p><a href="http://www.freies-netz-sued.net/index.php/2012/02/26/kiloweise-drogen-in-waldsassen-sichergestellt/" target="_blank"> Kiloweise Drogen in Waldsassen </a><br />
<a href="http://www.freies-netz-sued.net/index.php/2012/02/15/grenzenloser-wahnsinn-bundesinnenminister-hans-peter-friedrich-entsetzt-uber-grenzkriminalitat/" target="_blank"> Bundesinnenminister entsetzt über Grenzkriminalität </a><br />
<a href="http://www.freies-netz-sued.net/index.php/2012/01/13/waldsassen-mit-crystal-speed-unterwegs/" target="_blank"> Mit Crystal-Speed unterwegs in Waldsassen </a><br />
<a href="http://www.freies-netz-sued.net/index.php/2011/09/11/die-oberpfalz-versinkt-in-der-drogenflut/" target="_blank">Oberpfalz versinkt in Drogenflut</a></p>
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		<title>1. Mai in Hof: Die Angst der herrschenden Klasse</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 04:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AB Nordoberpfalz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gegen Zeitarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits allseits bekannt sein dürfte wurde der widerrechtliche Verbotsbescheid gegen die volkstreue 1.Mai-Demo, den der Oberbürgermeister der Saalestadt Fichtner selbst unterschrieb, von dem zuständigen Verwaltungsgericht kassiert. Die Angst der herrschenden Klasse sitzt jedoch weiter tief, daß sich trotz ihrer Hetzberichterstattung Hofer Bürger der nationalen Demonstration am 1. Mai anschließen könnten. Gegen die Nationalisten setzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/04/page1_img1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2411" title="page1_img1" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/04/page1_img1.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>Wie bereits allseits bekannt  sein dürfte wurde der widerrechtliche Verbotsbescheid gegen die  volkstreue 1.Mai-Demo, den der Oberbürgermeister der Saalestadt Fichtner  selbst unterschrieb, von dem zuständigen Verwaltungsgericht kassiert.  Die Angst der herrschenden Klasse sitzt jedoch weiter tief, daß sich  trotz ihrer Hetzberichterstattung Hofer Bürger der nationalen  Demonstration am 1. Mai anschließen könnten. Gegen die Nationalisten  setzen die Protagonisten des Systems daher weiterhin medial in den  Lizenzmedien auf ihre Hasspropaganda.<span id="more-2591"></span></p>
<p><strong>Furcht vor Teilnahme an nationaler Demo</strong></p>
<p>Im Gespräch mit der <em>Frankenpost </em>zwischen Innenminister Hans-Peter Friedrich und Hofs OB Fichtner im März 2012 wurde das ebenfalls belegt: <em>“In  einem freien Land ist es schwer, solche Demos zu verbieten. Man kann  nur dringend jeden auffordern, nicht daran teilzunehmen.”</em> Ein  führender Repräsentant des Systems „empfiehlt” die Nichtteilnahme an  einer ordnungsgemäß angemeldeten Demonstration. Das hatten wir auch  schon einmal in der DDR &#8211; verbal nur etwas drastischer.</p>
<p>Dazu kommt, daß volksfeindliche  Gewerkschaften maßgeblich den Gegenprotest organisieren wollen und sogar  zu illegalen Blockaden aufrufen. Es wirkt für neutrale Menschen schon  irgendwie skurril, daß sich die vermeintlichen Vertreter der  Arbeitnehmerinteressen gegen das Demomotto der nationalen Aktivisten  „Zeitarbeit abschaffen &#8211; Soziale Ausbeutung stoppen!” öffentlich  prostituieren.<br />
Für nationale Beobachter ist das aber nur natürlich, denn die  Kollaborateure des Kapitalismus sind längst keine Exponenten des  deutschen Arbeiters mehr. Trotz alledem wirkt unsere Propaganda nach.  Selbst Linksextremisten der <em>Antifa Karlsruhe</em> bedienten sich am  21. April 2012 unserem Demomotto und der Überschrift unseres  Aufklärungsflugis zur asozialen Zeitarbeit (siehe Screenshot).</p>
<p><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/04/screenshot_indymedia_zeitarbeit.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2592" title="screenshot_indymedia_zeitarbeit" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/04/screenshot_indymedia_zeitarbeit.jpg" alt="" width="461" height="293" /></a></p>
<p><strong>Stadt Hof rechnet mit gewaltbereiten Linken auf DGB-Demo</strong></p>
<p>Die Stadt Hof befürchtet wohl zu Recht,  daß sich unter die Gewerkschaftsdemo auch wieder gewaltbereite  Linksautonome mischen, um Randale zu machen. Ein Verbot der DGB-Demo &#8211;  trotz dieser berechtigten Befürchtungen &#8211; wurde von OB Fichtner jedoch  nie erwägt. Vielmehr stellt sich ein ranghoher Polizeibeamter aus  Oberfranken in einem Interview noch offensiv auf die Seite der  Gegendemonstranten und verletzt so seine Dienstpflichten.</p>
<p>Was heißt das nun? Nur, daß sich auf der  Gegenseite jene sammeln werden, die tatsächlich die kapitalistischen  Ausbeutungsinteressen der herrschenden Klasse vertreten. Genauer:  Volksfeindliche Gewerkschaften, antideutsche Linksextremisten, die  Polizei und Profiteure der Einwanderungs- und Multi-Kulti-Lobby. Aber  auch Normalbürger werden kommen. Natürlich weniger zur nationalen  Demonstration, die man seit Wochen medial und durch rechtswidrige  Verbote zu kriminalisieren versucht. Dazu haben sie (noch) viel zu viel  Angst den Ausgrenzungsritualen der Gutmenschenmafia zu erliegen. „Man”  hat noch zu viel zu verlieren &#8211; selbst in Hof.</p>
<p><strong>Bürger in Internetforen linksextrem abgemahnt</strong></p>
<p>In zahlreichen Internetforen und  sozialen Netzwerken wurden unbedarfte Bürger von den linksextremen  Propagandisten abgemahnt, als sie sich mit dem nationalen Anliegen  solidarisierten. Die Systempostillen unterschlagen wohlwollende  Einträge, die sich positiv der nationalen Demonstration gegenüber  äußern. Stalins Geist läßt da wieder einmal grüßen. Viele Hofer pilgern  sicher in Scharen zu der vom DGB eingerichteten „Fressmeile” und den  kostenlosen Musikprogrammen. Zahlreiche Schaulustige und Jugendliche,  die von den vielfachen Kommerz-Aktivitäten in der Innenstadt an diesem  Feiertag angelockt werden, frönen so dem Spektakel bei Bier und  Bratwurst. Sinnentleert werden sie sich belustigen und nicht darüber  nachdenken, was der 1. Mai als Tag der nationalen Arbeit überhaupt  bedeutet und für welche Forderungen nationale Menschen in ihrer Stadt  auf die Straße gehen. Sie werden glotzen, pöbeln oder einfach nur dumm  rum stehen und nicht wissen, daß sie diesen Feiertag der Einführung im  Dritten Reich zu verdanken haben. Wen interessiert bei günstigem Döner  und kostenloser Musik von ihnen auch die Arbeitslosenstatistik von Hof,  welche die höchste in ganz Oberfranken darstellt?<br />
Im Nachhinein schreiben dann die Systemgazetten &#8211; wie immer und überall  auch anderorts &#8211; daß Hof „bunt” sei und ein großartiger Bürgerprotest  den „braunen Rattenfängern” gezeigt hat, daß sie in der Saalestadt  unwillkommen sind. Man okkupiert an diesem Tag mit kommunalem Segen die  Innenstadt und jeder, der sich darin befindet, ist einer der angeblich  „Gesicht zeigt” gegen „Rechts”. Ob der nun tatsächlich  „gegendemonstriert” oder einfach nur so herumbummelt, spielt dabei keine  Rolle in der Geilheit der Massenzählung.</p>
<p><strong>Missbrauch von Gewerkschaftsgeldern</strong></p>
<p>Von den Arbeiterverrätern der  Gewerkschaften, die mit kostenlosen Bussen nach Hof herbeigekarrt  wurden, werden sie wohl schweigen oder das als „solidarisches Handeln”  verkaufen. Auch über die missbräuchliche Verwendung von  Gewerkschaftsgeldern für die Organisation dieses kommerziellen  Anti-Rechts-Krampfes breitet man den Mantel des Schweigens aus. Das  versaut nur die aufgesetzt gute Stimmung.</p>
<p><strong>Ritualisierter Protest nach immer gleichem Schema</strong></p>
<p>Die ritualisierten Proteste, die immer  die gleichen sind, offenbaren die Berechenbarkeit jener Kräfte, die mit  diesem System und seiner sozialen Ausbeutung zufrieden, ja glücklich  sind. Der Erfolg der nationalen Demonstration beschränkt sich darauf,  auch durch Negativ-Propaganda der systemhörigen Redaktionssynagogen  zumindest Tausende von Gegnern und zahlreiche Gleichgesinnte mobilisiert  zu haben. An kaum jemanden in der Saalestadt und in der Region geht die  nationale Demonstration einfach so spurlos vorbei. Gewerkschaften und  die politische Klasse in Oberfranken fürchten dabei um die Aufdeckung  ihrer eigenen Widersprüche. Deshalb muß noch lauter gegen „Rechts”  geschrieen und Volksverhetzung betrieben werden. Die Angst ist in jeder  Zeile ihrer dümmlichen <em>Frankenpost-</em>Artikel und  Gewerkschaftsausdünstungen förmlich zu greifen. Und das ist auch gut so.  Denn ihr könnt Tausende, ja Zehntausende zu euren Fressmeilen,  Dönerbuden und Negertänzen in die Innenstadt locken. Das hilft keinem  einzigen Zeitarbeiter und seiner Familie in Deutschland, der unter dem  Joch des Niedriglohnsektors die soziale Ausbeutung täglich spürt.</p>
<p><strong>Feinde des deutschen Arbeiters</strong></p>
<p>Der eine oder andere wird sich darüber  Gedanken machen, wie ihr euch als Stiefelknechte des Kapitals öffentlich  verhurt. Und anfänglich nicht viele, in Krisenzeiten aber immer mehr,  werden den Weg in den Nationalen Widerstand finden. Die haben wir dann  eurer gutmenschlichen und relexartigen Hasspropaganda nachhaltig  entzogen. Sie kehren nie wieder in euren heuchlerischen Hort der  „Menschlichkeit” und „Toleranz” zurück, der ja sowieso nur für euch  Profiteure und Besserverdienenden dieses Ausbeutersystems gilt.</p>
<p>Langfristig, wenn die Systemkrise nicht  mehr durch eure Lügenpropaganda übertüncht werden kann, werden aber  immer mehr euch als das erkennen, was ihr in Wahrheit jetzt schon seit:  Feinde des deutschen Arbeiters und damit Feinde unseres Volkes!</p>
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		<title>Wachsende Zahl von Fürsorge-Empfängern in der BRD</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AB Nordoberpfalz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gegen Zeitarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer aktuellen Studie des volksfeindlichen Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) sind immer mehr Menschen in Deutschland auf staatliche Fürsorge angewiesen. Dies widerspricht extrem den Jubelschreiereien vom angeblichen Jobwunder der herrschenden Klasse. Ausbeutung von Zeitarbeitern fördert Unternehmergewinne Während zahlreiche kapitalistische Unternehmen Höchstgewinne in ihren aktuellen Bilanzen ausweisen, erhalten immer weniger Arbeiter, die sich arbeitslos melden müssen, noch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/04/anti_zeitarbeit_transpi.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2572" title="anti_zeitarbeit_transpi" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/04/anti_zeitarbeit_transpi.jpg" alt="" width="425" height="240" /></a></p>
<p>Einer  aktuellen Studie des volksfeindlichen Deutschen Gewerkschaftsbundes  (DGB) sind immer mehr Menschen in Deutschland auf staatliche Fürsorge  angewiesen. Dies widerspricht extrem den Jubelschreiereien vom  angeblichen Jobwunder der herrschenden Klasse.<span id="more-2587"></span></p>
<p><strong>Ausbeutung von Zeitarbeitern fördert Unternehmergewinne</strong></p>
<p>Während zahlreiche kapitalistische  Unternehmen Höchstgewinne in ihren aktuellen Bilanzen ausweisen,  erhalten immer weniger Arbeiter, die sich arbeitslos melden müssen, noch  das reguläre Arbeitslosengeld I. Die Anzahl von jenen, die zwischen  2008 und 2011 aus einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit direkt  ins Arbeitslosengeld II &#8211; also Hartz-IV &#8211; rutschen ist laut der  Untersuchung um 18,7 Prozent gestiegen. Der Anspruch auf  Arbeitslosengeld I besteht in der BRD erst bei einer lückenlosen  Beschäftigung von mindestens einem Jahr.</p>
<p>Trotz des vermeintlichen Jobwunders sind  2011 gut 2,8 Millionen Menschen in der BRD arbeitslos geworden. Die  Studie warnt insbesondere vor der Ausbeutung der Leiharbeiterschaft.  Über die Hälfte der gesamten Leiharbeiter seien im Jahr 2011 “über  Arbeitslosigkeit ausgetauscht” worden. Knapp unter 50 % der 2011  arbeitslos gemeldeten ehemaligen Zeitarbeiter bezogen anschließend  gleich Hartz-IV.</p>
<p><a href="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/04/zeitarbeit_sw.jpg"><br />
</a></p>
<p><strong>“Zeitarbeit abschaffen” stoppt die soziale Ausbeutung</strong></p>
<p>Anstatt aber hier aufgrund der eigens  erlangten Erkenntnisse konsequent das Verbot von Leih- und Zeitarbeit zu  fordern, ruft der DBG lediglich nach der Verkürzung der Bezugsräume der  Bezahlung von ALG I. Das heißt konkret den Anspruch von einem Jahr  dauerhafter Beschäftigung auf sechs Monate zu verkürzen. Zahlreiche  Vertreter der herrschenden Klasse winken bereits ab. Die  Feigling-Politik der Gewerkschaftsbonzen setzt sich also unvermindert  fort. Trotz bester Information über die desaströse soziale Lage von  Arbeitern in prekären Beschäftigungsverhältnissen und im  Billiglohnsektor, setzt der antinationale DGB populistisch auf  Kapitalismuskosmetik, anstatt die Ausbeutung der deutschen  Arbeiterschaft &#8211; insbesondere durch die asoziale Zeitarbeit &#8211; offensiv  zu bekämpfen.</p>
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		<title>1.Mai-Demo Hof: Verwaltungsgericht hebt Verbot auf</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AB Nordoberpfalz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gegen Zeitarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie zu erwarten hob heute am 23. April 2012 das Verwaltungsgericht Bayreuth das Verbot der Stadt Hof zur nationalen 1.Mai-Demo vollumfänglich auf. Die Kosten des Verfahrens trägt damit die Saalestadt. Damit wurde wieder einmal deutlich, daß politische und widerrechtliche Gutmenschenverbote vor den Gerichten kaum Bestand haben. Stadt rechnet mit gewalttätiger DGB-Demo Interessant war dabei die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/03/zeitarbeit.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2352" title="zeitarbeit" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/03/zeitarbeit.png" alt="" width="417" height="152" /></a></p>
<p>Wie zu erwarten hob heute am 23.  April 2012 das Verwaltungsgericht Bayreuth das Verbot der Stadt Hof zur  nationalen 1.Mai-Demo vollumfänglich auf. Die Kosten des Verfahrens  trägt damit die Saalestadt. Damit wurde wieder einmal deutlich, daß  politische und widerrechtliche Gutmenschenverbote vor den Gerichten kaum  Bestand haben.<span id="more-2576"></span></p>
<p><a href="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/04/dgb_jugend.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2481" title="dgb_jugend" src="http://www.widerstand-tirschenreuth.de/cms/wp-content/uploads/2012/04/dgb_jugend.jpg" alt="" width="378" height="352" /></a></p>
<p><strong>Stadt rechnet mit gewalttätiger DGB-Demo</strong></p>
<p>Interessant war dabei die Einschätzung  der Hofer Verbotsverfügung, daß militante und gewaltbereite  Linksautonome die Anmeldung des volksfeindlichen Deutschen  Gewerkschaftsbundes (DGB) nutzen werden, um sich dort unter die  Gegendemonstranten zu mischen (siehe auch: <a href="http://www.erster-mai.info/dgb_anmeldung_gegen_nationalen_ersten_mai_in_hof.html" target="_blank">DGB-Anmeldung gegen nationalen Aufmarsch am 1. Mai in Hof (03.04.12)</a></p>
<p><strong>Selbst linke Verbotsschreier hielten die Demountersagung für haltlos</strong></p>
<p>Selbst die Protagonisten und  Verbotsbefürworter rechneten bereits mit der Aufhebung des  Untersagungsbescheides. Auch dies belegt eindeutig, daß Ordnungsämter  und Behörden für Unrechtsbeschlüsse gegen nationalgesinnte Deutsche  gezielt instrumentalisiert werden.</p>
<p>Die Mobilisierung zur Demonstration “Zeitarbeit abschaffen &#8211; Soziale Ausbeutung stoppen!” geht somit ungehindert weiter.</p>
<p>Wir sehen uns deshalb am 1. Mai in Hof  an der Saale, um unsere Wut und unseren gerechten Zorn gegen die soziale  Ausbeutung durch die asoziale Zeitarbeit gemeinsam auf die Straße zu  tragen.</p>
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